Implantologie

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Wir dübeln schon –
wo andere noch bohren!

Zahnimplantate, auch schlicht Implantate genant, sind Teil der modernen Zahnheilkunde. Dieser kombinierte Zweig aus operativem und prothetischem Feld ermöglicht in der heutigen Zeit Versorgungsalternativen, die noch vor 30 Jahren unvorstellar waren.

Oralchirurgen und Kieferchirurgen besitzen durch Ihre individuelle und professionelle Ausbildung fundierte Kenntnisse und spezielle operative Techniken, um eine erfolgreiche Implantatinsertion zu gewährleisten!

Implantate stellen grundsätzlich das Fundament einer Zahnersatzversorgung dar. Man unterscheidet drei Bauteile:

  1. Implantatkörper
  2. Implantataufbau (Abutement)
  3. Zahnersatz

Die Implantatschraube ist anatomisch geformt und ähnelt in Länge und Form einer Zahnwurzel. Sie besteht in den meisten Fällen aus reinem Titan, einem Metall das eine sehr hohe Biokompatibilität und Gewebeverträglichkeit genießt. Entgegen einiger Meinungen sind Allergien auf Titan so gut wie ausgeschlossen! Das Implantat wird operativ in den Knochen eingebracht und je nach Kiefer und Knochenqualität der Einheilzeit, einem bestimmten Zeitraum (Oberkiefer ca. 6 Monate, Unterkiefer ca. 3 Monate ) unterworfen.
Nach erfolgreicher Einheilung wird das Implantat freigelegt und für die Aufnahme des individuellen Aufbaus vorbereitet. In manchen Fällen sind zusätzliche operative Eingriffe erforderlich, um die Qualität und Quantität des Knochenangebots zu steigern. Diese besonderen Maßnahmen sind sehr anspruchsvoll und sollten von speziell ausgebildeten und erfahrenen Ärzten unternommen werden, um eine Erfolg versprechende Implantation zu gewährleisten.

Der Aufbau (Abutement) ist ein präzisionsgefräster Metallpfosten, der je nach geplantem Zahnersatz (festsitzend oder herausnehmbar) in aufwendigen technischen Verfahren für die anstehende Versorgung individualisiert wird.

Der implantatgetragene Zahnersatz ist aufgeteilt in

Beide Formen sind bei Implantaten auch kombinierbar, da Implantatsuprakonstruktionen sowohl zementiert als auch verschraubt werden können!

Was anfänglich als „Stütze“ oder Verankerungsoption für Prothesen bei Zahnlosigkeit diente, findet heute mehr und mehr Anwendung bei allen Formen von Zahnverlust – angefangen bei traumatischen Unfällen (Sport- oder Gewaltunfälle) über entzüdlichbedingtem Zahnverlust bis hin zum Pfeilerersatz bei Verlust von mehreren Zahngruppen.

Unsere Praxis ist im gesamten Behandlungsbereich (Ausstattung, Räume, Personal, Behandler) optimal auf alle implantatbezogenen Fälle spezialisiert – wir freuen uns darauf, Ihre Bedenken oder offen gebliebenen Fragen in einem Vier-Augen-Gespräch zu klären!